|
Ein chinesischer Traum stirbt!
|
Der kleine Afronautiker mit dem kecken Fußpilz hegte vor Beginn der 2. Gruppenphase die leise Hoffnung sein Heimatland und auch sich selbst ein wenig überraschen und zwei der großgewachsenen Konkurrenten hinter sich lassen zu können. Doch die Fußball-Welt Asiens hat kein Herz für Außenseiter wie ihn, so dass es jetzt nur noch heißt zu überlegen, wen man mit ins unliebsame Abseits zieht.
Für Shon eine schwierige Entscheidung, will er sich, als harmoniesüchtiger Einsiedler bekannt, nicht unbeliebt machen. Nur ganz auf Tore verzichten sieht auch nicht aus, oder? Daher weiß er noch nicht wie er es anstellen soll, um keinem seiner Kollegen das kaputt zu |
|
|
machen, was sie ihm bereits genommen haben, den Traum vom Titel in der Königsklasse. Aber hier soll nicht der Eindruck eines bockigen Kindes entstehen, kein pressetechnisches Nachkarten Platz finden, um seinem Groll Luft zu machen. Nein, Shon sucht die Schuld immer erst bei sich selbst, ehe er andere bezichtigt, denn er ist ein pazifistischer Friedenspazifist und allesumarmender Philanthrop 1.Ordnung. Nur leider findet er nicht allzu oft den Fehler bei sich selbst, so dass am Ende doch die anderen für Fehlentwicklungen herhalten müssen – ganz ohne böse Absicht natürlich. So heißt es abwarten, wie er sich entscheidet und wem er für dieses bittere Ausscheiden die Schuld gibt ...ihr Schweine!
|
|
20.06.2010 20:59 -
Hamma Shon -
Sagan Tosu
(0.3 TK)
|
|