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Das große Flamingo-Bingo-Fäkale-Finale - rückt näher
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Das große Bingo-Halbfinale zwischen Herbie und dem König von Österreich endete mit einem handfesten Schock:
Nachdem der FC Basel mit einer 2:1 Führung aufgrund einer im Schloss Klybeck gezogenen 5 gemeinsam mit dem König von Österreich per Kutsche nach Wien in dessen bevorzugtes Bingo-Café reiste, um dort bei Kaffee und Sacher-Torte die letzten beiden Zahlen zu ziehen, schien erst alles völlig normal als der wahre Roi zum Ausgleich die 4 auf seinem Bingo-Schein ankreuzen und damit ausgleichen konnte.
Doch dann der Schock bei der letzten Zahl: Abermals zog der unparteiische Notar, Dr. Peter Pacult, nachdem er die 4 wieder ins Töpfchen gelegt hatte, die gleiche Zahl. Der König von Österreich hatte sie bereits auf seinem Bingo-Schein markiert und konnte sie daher nicht mehr ankreuzen, sodass Herbie seinen Stift griff, mit einem Grinsen seine 3. Zahl auf dem Schein markierte und laut "BINGO!" rief.
Der wahre Roi war davon so schockiert, dass er einen Schwächeanfall erlitt und in sich zusammensackte. Stabile Seitenlage, Notarzt und Krankenhaus waren die Folge. Schon der 2. Fall innerhalb kurzer Zeit nachdem bereits Hans Maulwurf nach der letzten Ziehung einen Schlaganfall erlitten hatte. Verschwörungstheoretiker würden hier wohl einen Zusammenhang mit der Impfung herstellen, doch in Wahrheit geht die Bingo Champions League einfach an die Nerven.
Da dem König von Österreich beim Zusammensacken seine Krone vom Kopf fiel und sich in der Hektik und Sorge um den wahren Roi niemand darum kümmerte, hob Herbie die Krone auf und gelobte, diese ins große Bingo-Finale mitzunehmen.
An dieser Stelle stellt sich die Frage: Wenn man in der Königsdisziplin der Königsklasse den König besiegt, ist man dann selbst der König? Die Antwort ist ein klares "Nein", denn nur wer am Ende im Finale sein 3. Kreuz auf dem Bingo-Schein machen darf, ist der wahre König Europa's und darf eine Saison lang herrschen.
Das führt uns zum großen Finale, dass Herbie gegen den Schiedsrichter seines Halbfinals bestreiten darf. Alter Schwede! Dr. Peter Pacult ist zwar schon sehr alt und trägt 95 Prothesen, aber von seinem Glanz hat er kein bisschen verloren. Lediglich das Rechnen fällt ihm hin und wieder |
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schwer, wenn er seine Gegner schon verabschiedet, bevor es wirklich feststeht.
Aber er ist, im Gegensatz zu Hans Maulwurf, noch fit wie ein Turnschuh, stellt regelmäßig Fragen zum Copa-Quiz, versucht sich hin und wieder das ein oder andere bisschen TK zu erschleichen, gibt sich dann jedoch immer wieder demütig den Erklärungen des Präsidenten Nourinfantino geschlagen. Zuletzt hat er sogar den WeihnachtsGroot humorlos die Toilette runtergespült:
Meine Damen und Herren, in der blau-gelben Ecke, 62 Jahre alt und kein bisschen weise, 5facher schwedischer Meister, einfacher Meister der Superettan und einfacher WeihnachtsGroot Besieger: DR. PEEETEEEEEER PAAACUUUUUUUUUULT!
Und in der rot-blauen Ecke, unterstützt von einem Bademeister und seinen 3 Flamingos, einem Baumeister mit einer wasserdichten Plane und einer ganzen Herde Schaffhausener Schafe. Er war schon auf Schalke, in Springfield und zuletzt in Wien. Auf seinem Tacho stehen mehr als 500.000 Kilometer: Der Käfer Herbie!
Der Coach des FC Basel zeigte sich glücklich über den Einzug ins Finale und seinen dort wartenden Gegner:
"Gegen niemanden verliere ich lieber als gegen meinen Lieblings-Coach. Ich habe größten Respekt vor jedem Gegner, so natürlich auch gegenüber dem Alter meines Kollegen aus Södertälje."
Und auch zu den Schwächen sprach der Schweizer Coach im Vorfeld des Finals erstaunlich offen:
"Mit dem Rechnen hat er manchmal Probleme. Als ich ihn vor dem zweiten Halbfinale fragte, wie denn die Chancen stehen, meinte er, er habe seine Toilette blitzblank gewischt, sodass sicher keine Rückstände übrig geblieben seien. Als ich dann die Klobrille anhob und noch ein Stück Kot in der Ecke kleben sah, wusste ich, dass er es an den Augen hat. Er hatte also ziemlich Schwein, dass die Kotreste beim nochmaligen Betätigen des Abzugs letztlich runtergespült wurden. Sonst wäre er nicht durch die Sanitär-Prüfung gekommen und hätte es nicht ins Finale geschafft. Ganz ehrlich: Da hilft die beste Analyse nix, wenn man blind ist. Von daher wundert es mich, dass tatsächlich wir beiden Dummen im Finale stehen. Wir brauchen gar nicht immer das maximale TK, wir haben einfach Glück - so ist das eben beim Bingo." |
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31.10.2026 12:17 -
Herbie -
FC Basel
(0.3 TK)
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🍀 1 |
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