Also wäre das Viertelfinale zwischen Göding und PSG vom Fußballgott höchst persönlich geschrieben worden. Vor dem entscheidenden Zug liegen beide Teams komplett pari. 3 Punkte und 4:4 Tore. Jetzt hängt alles vom letzten Zug ab. An Dramaturgie ist dieses Viertelfinale jedenfalls nicht mehr zu übertreffen. Alledings muss man in Paris wohl die bittere Pille schlucken, nicht unbedingt als Favorit in die letzten Partien zu gehen. Vom torkontengent liegen beide Teams praktisch auch gleichauf doch Göding hat den charmanten Vorteil, noch zwei Heimspiele zu haben. Mal sehen was sich der alte trainerfuchs Hans Knese dafür einfallen lässt