Lange hat er gezetert, wollte weder die alte Hand des schwedischen „Trainers“ annehmen, noch sich eingestehen, dass ein Mann Junge mit einer Zahl im Namen taktisch versierter ist als er – doch leider scheint dies so zu sein.
So heißt es also Abschied nehmen von der schönen europäischen Bühne, von dem Duellieren in kleinen Gruppen und der aufreibenden aber durchaus spaßigen Pressearbeit. Ja, eine kleine Träne schimmert in Solos großen Knopfaugen, ein wenig Froschgejammer klagt durch die Sommernacht und ein wenig Sekret pflastert den Boden. Nun heißt es, sich mit drei Punkten für Portugal verabschieden und dann im kommenden Jahr erneut angreifen.