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bora milutinovic will die Gruppenphase beenden: „Reicht doch jetzt!“
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Beim FC St. Gallen herrscht nach vier Spieltagen eine Stimmung zwischen Euphorie und Arbeitsverweigerung. Als Tabellenführer der Gruppe H verkündete bora milutinovic gestern auf einer improvisierten Pressekonferenz vor dem Getränkeautomaten: „Ich sehe keinen Grund, warum wir jetzt noch zwei Spiele machen sollten. Wir führen die Tabelle an. Das ist doch ein schönes Endergebnis.“
Anschließend stellte bora den UEFA-Verantwortlichen einen 37-seitigen Antrag mit dem Titel „Ko-Runde sofort – aus Gründen der Vernunft“. Darin argumentiert er, dass weitere Gruppenspiele völlig unnötig seien. „Stellt euch vor, wir verlieren noch. Das wäre doch für alle Beteiligten unangenehm. Vor allem für mich.“
Um seine Mitstreiter zu überzeugen, versprach bora jedem Verein einen kleinen Ausgleich. Düsseldorf erhielt das Angebot, offiziell als „moralischer |
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Gruppensieger“ ausgezeichnet zu werden. Nantes sollte einen lebenslangen Vorrat an Schweizer Kräuterbonbons bekommen und Motherwell wurde ein Wochenende am Bodensee inklusive Führung durch den berühmten Mähbie-53-Rasen angeboten.
Besonders kreativ wurde bora bei der UEFA. Er schlug vor, die letzten beiden Spieltage einfach durch ein gemeinsames Käsefondue zu ersetzen. „Das spart Reisekosten, schont das TK und niemand muss sich über Tordifferenzen ärgern.“
Bis Redaktionsschluss hatte die UEFA den Antrag noch nicht beantwortet. Insider berichten jedoch, dass man ihn nicht sofort abgelehnt habe – vermutlich, weil zunächst niemand glauben konnte, dass jemand ernsthaft versucht, die Gruppenphase per Mehrheitsbeschluss vorzeitig zu beenden. bora zeigte sich dennoch optimistisch: „Wer Tabellenführer ist, sollte auch das Recht haben zu sagen: So, Feierabend – jetzt fahren wir direkt ins Achtelfinale.“ |
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14.09.2026 19:23 -
bora milutinovic -
FC St. Gallen
(0.3 TK)
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