Der gegnerische Trainer gibt sich als könnte er nicht auf drei zählen. Upndet Nebelkerzen mit Flamingos, Bananen und Taktikordnern. Als würde man für diese Spiel Ordner benötigen. Viel zu diszipliniert ist man in Neuseeland und vorallem in Japan.
Der Fußballgott - bestens instruiert von seiner Statistik-Abteilung (siehe neuseeländische Gazetten) - arbeitet mit Flipcharts. Da werden nicht nur die
Aufstellung der beiden Teams, sondern auch Laufwege und Zuordnungen in allen Farben des Regenbogens eingezeichnet. Ob das die Mannschaft kapiert? Das wissen wir heute Abend.
Um Spionage keinen Raum zu geben hat der Fußballgott sein "Kunstwerk" sauber gefaltet bis es in die Arschtasche seiner Jeans gepasst hat.
Die Sitzposition sieht mehr als unbequem aus und der Begriff Arschkarte gezogen erscheint in völlig neuem Licht.