Zwei Spiele gespielt, noch immer nicht durch. So kann das mit neuen Freunden oder besseren Zeiten auch nichts werden. Das Problem ist wohl, dass die Jets, egal, wie vereinigt sie sind, keinerlei Erfahrung auf dem internationalen Parkett haben - undd as merkt man ganz genau.
Somit ist man den erfahrenen Gegner deutlich unterlegen und nach zwei Spielen schon mit dem Rücken zur Wand. Aber die Jets wären nicht die Jets, wenn man nicht noch ein Ass im Ärmel hätte: Ein Kreuz-Ass, denn der Trainer hat seit dem vergangenen Wochenende Rückenschmerzen. Vielleicht bringt das schmerzgeplagte Anbrüllen der Spieler doch noch die Trendwende.