Ginge es nach dem ägyptischen Urgestein und aktuellen Meistertrainer Silvan Leibnits, würde das Halbfinale der CAF Champions League beinahe zur nationalen Angelegenheit. Immerhin befinden sich in der zweiten Gruppenphase noch sämtliche Vertreter der Pharaonen im Wettbewerb, was Hoffnung auch für die zuletzt schwache Fünfjahreswertung macht. Deshalb bemüht sich der Keksbaron trotz seines derzeit knapp bemessenen Zeitrahmens, zumindest international sein Bestes zu geben. Hoffentlich zahlt es sich aus und vielleicht tritt Leibnits demnächst auch wieder in der Premiership stärker in Erscheinung.