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Erfahren unerfahren in die Champions League Quali
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Nach gefühlten 100 Jahren betritt Pepeke Khan wieder internationales Terrain. Und weil einfache Comebacks offenbar nicht zum Verein passen, wartet zum Auftakt gleich ein japanischer Vertreter. Erster Blick auf den Gegner: „Oh nein, Japan!“ Zweiter Blick: „Oh nein, Abe Lenstra!“ Viel schlimmer kann ein Comeback eigentlich nicht beginnen.
Dabei kann Pepeke Khan durchaus auf internationale Erfolge verweisen. Zweimal konnte man bereits triumphieren, zweimal stand man außerdem im Finale. Was allerdings genau zwischen diesen glorreichen Zeiten und der Gegenwart passiert ist, bleibt ein Fall für die Geschichtswissenschaft. Die Dokumentation vor Saison 27 jedenfalls weist verdächtige Lücken auf. Pepe Khan ist sich sogar sicher, mindestens noch ein weiteres Champions-League-Finale bestritten zu haben. Ob das stimmt oder lediglich eine besonders |
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hartnäckige Erinnerung ist, lässt sich heute nicht mehr zweifelsfrei klären.
Fest steht: Von alten Pokalen gewinnt man keine Qualifikationsspiele. Und so geht Khan die Aufgabe mit der Gelassenheit eines Trainers an, der ungefähr genauso viel Ahnung hat wie sein eigener Saisonneustart.
„Ich fühle die Spiele nicht, daher fühle ich mich wie ein Trainerneuling, der sein erstes Spiel bestreitet“, erklärte Khan vor der Partie. Um bloß keinen blamablen Auftritt hinzulegen, wurde deshalb zunächst an den absoluten Grundlagen gearbeitet: Ballsicherheit. Den Ball mit der Innenseite spielen. Mit der Innenseite annehmen.
Klingt vernünftig. Gegen Gamba Osaka sollte das schließlich reichen. Und wenn nicht, bleibt immer noch die Möglichkeit, sich auf die glorreiche Vergangenheit zu berufen. Die kann sich schließlich niemand mehr ansehen. |
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11.08.2026 08:59 -
Pepeke Khan -
FK Dinamo Samarkand
(0.3 TK)
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