Gruppenletzter und ein Hammerrestprogramm - es sieht also schlecht aus für San Sebastian!
"Es war zu erwarten, dass es schwer wird für uns. Man darf nicht vergessen, dass es für unseren Jungen Trainer die erste Saison auf internationalem Parkett ist und er doch auch die Ein oder Andere Lehrstunde bekommen hat. Wichtig war nur die erste Gruppenphase zu überstehen,das haben wir geschafft. Alles weitere ist ein Zubrot, somit haben wir auch jetzt nichts zu verlieren und brauchen uns vor den Konkurrenten deshalb auch nicht zu verstecken" verlautete es aus dem Präsidium von San Sebastian.