Zwei Spiele, zwei Siege – Palmerston North Marist ließ gegen Kataller Toyama nichts anbrennen. Beim 2:0-Auswärtserfolg zeigte man sich abgeklärt und effizient, ehe man im Rückspiel vor heimischem Publikum mit einem souveränen 3:0 endgültig klare Verhältnisse schuf. Toyama wirkte dabei über weite Strecken wie ein netter Sparringspartner, der zwar bemüht war, aber letztlich nie wirklich gefährlich wurde.
Während Marist seinen Plan konsequent durchzog, fehlte den Japanern die Durchschlagskraft – oder vielleicht einfach die passende Antwort. Am Ende stand ein ungefährdeter Aufstieg, bei dem kaum Zweifel aufkamen, wer hier den Ton angibt.
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