Die letzten 16 in der zweithöchsten Klasse (weiter runter geht’s eh nicht) des internationalen Wettbewerbs treffen in der kommenden Woche aufeinander. Und der Mongole ist mit seinen Jungs dabei. Obwohl Pepeke Khan aus alten Saudi-Arabischen Zeiten die Champions League gewohnt ist, findet er sich augenscheinlich gut zu recht. Die erste Gruppenphase konnte ziemlich leicht überstanden werden. Das Resultat haben die Japaner jedoch durch der Kamikazetaktik der Gruppengegner zu verdanken. Doch nun sind einige Promis mit dabei, die auf einen starken Wettkampf hindeuten. Jetzt heißt es: Zu viel Mut ist nicht gut!