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Mehr Glück als Vaterlandsliebe
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Mehr Glück als Vaterlandsliebe hatten die Mannen von Sporting Gijón um ihren Coach wp61 in der 1. Gruppenphase der UEFA-Europa-League. "Wir wussten das das Weiterkommen nur noch schwer zu realisieren war und wir dies aus eigener Kraft kaum hätten schaffen können", meinte der Coach nach der glücklichen Nachricht aus Marseille, dass der griechische Vertrer Paniliakos Pyrgos bei Olympique Marseille ein unglaubliches 6:6 erkämpft hatten. Hätte Marseille die Begegnung gewonnen, egal in welcher Höhe, wären die Franzosesn aufgrund des besseren Torverhältnisses noch an den Asturiern vorbeigezogen. „Natürlich müssen der Mannschaft aus Pyrgos danken, die ihr letztes Spiel nicht abgeschenkt haben und alles gegeben haben, aber das heisst |
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nicht, dass wir Paniliakos in der nächsten Runde Freundschaftsgeschenke machen werden“, meinte ein sichtlich froher Coach wp61 und spielte darauf an, dass ausgerechnet das Team aus Pyrgos auch in der 2. Gruppenphase zu den Gegnern der Asturier gehören. Und auf die Frage nach der weiteren Zielsetzung im Wettbewerb meinte wp61: „ Wir haben als Nobody die 1. Runde geschafft. Das war unsere erklärtes Ziel und das haben wir erreicht, alles weitere jetzt sind nur noch Sahnehäubchen auf dem Kakao“. Mit dem Linzer ASK und dem FC Porto trifft man auch in dieser Runde wieder auf Gegner der Alpenrepublik und des iberischen Nachbarn (nach Lustenau und Sporting Lissabon). Wir sind gespannt auf die Sahnehäubchen, die ja auch zusätzliche Kalorien mit sich bringen … |
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31.05.2010 15:57 -
wp61 -
Sporting Gijón
(0.3 TK)
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