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COPA NEWS |
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Zwischen Kimme und Korn
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…So nah sind sie dir schon lange nicht mehr gekommen….Das ist DIE Chance….Los, mach!….nur noch ein paar Sekunden….der Winkel ist ungünstig….gleich!...
Die Gedanken in Olscharätterhand’s Kopf überschlagen sich, als er aus dem Saloonfenster heraus mit seinen beiden goldenen Colts auf die dahertrottenden Indianerimitate Bernd und Fenris (er hofft zumindest, dass es tatsächlich Fenris ist unter dem Federkleid) zielt. Mit zwei gezielten Schüssen würde er sich gleich zwei seiner größten Probleme entledigen können. Totenstille. Adrenalin. Konzentration. Whiskey. Whiskey? Sheriff Maldini kam wohl überhaupt nicht mit der Stresssituation klar und orderte gleich mal einen doppelten Beruhigungsdrink an der Bar. …Na toll. Wieder drei Sekunden dahin. Und der Typ mit dem Handtuch hinter mir nervt auch |
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etwas. Muss der mir so aufdringlich über die Schulter schauen?... Bernd und Fenris ziehen derweil seelenruhig am Saloon „Zum tänzelnden Büffel“ vorbei.
…Jetzt oder nie… Nu, mach!...ehh, die Sonne blendet etwas….Was?... Wo gehen die hin?...Nein!...
Zu lang gewartet. Die beiden Rothäute verschwinden soeben in die Tür des gegenüberliegenden Saloons der Konkurrenz „The broken peace pipe“ – ein Szenesaloon der Unterschicht Belgrad City’s. Das ganze Gesindel treibt dort sein Unwesen. Aber es soll dort die besten Gürteltierschnitzel des Landes geben…
Wird der Lone Ranger nochmal so eine Chance bekommen? Finden Barisic und Qbat hinter der Bühne ein paar trockene Höschen? Warum riecht Hadschi aus dem Mund wie ein Kamel aus dem Ar…?
Weiter in der nächsten Maus.
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11.06.2010 18:18 -
Olschara -
FK Sutjeska
(0.3 TK)
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Anpfiff
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Jetzt rollt also bald der Ball in echt, der Flatulento oder wie er auch heißen mag. Zitate von Berti Vogts schießen einem durch den Kopf: "Wie der Afrikaner ist, so spielt er auch Fußball." Auch mit dem Jabulani. Was ist heute zu erwarten? Mexiko ist der Geheimfavorit auf den Titel, zumindest sieht man das in der Stahlstadt so. Und so werden die Amigos die Gastgeber vor Ort zerlegen, die haben's dann dafür |
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nicht weit heim nach Soweto. Das hat so weh to. In der zweiten Partie ist Uruguay am Zug, und egal, wer gegen die betrügenden Franzosen gewinnt, die Iren werden hinter ihnen stehen wie ein Mann. Und die Sympathisanten auch. Und in der SM? Da geht es heute gegen den Wolf Gottes (ist der so weit gegangen? Reibt Gottes Unterhose?) und das TK-Monster von der Tankstelle. Das Spielfeld will bestellt werden, eine Ernte möge eingefahren werden. |
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11.06.2010 14:57 -
geerotto -
FK Sartid
(0.3 TK)
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Indianerspiele
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Der eine gibt den Wolf, obwohl er eigentlich ein totes Pferd ist, der gibt andere das Dauerkamel und dazu hört man das Geträterä aus Piefkonien. Naja und der eigentliche Wolf spielt fleissig mit den Indianern. Ist den schon Karneval in Serbien ? Nein, aber in Serbien ist doch immer Karneval, denn die Serben sind ja so ein lustiges Völkchen. Da braucht man sich nur Nemanja Vidic anzuschauen ein Clown gleicht einem Totengräber verglichen mit ihm.
Nur bei einer Sache verstehen die SMler scheinbar keinen Spass : |
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Irrationales Setzverhalten !
Da springen selbst unserem Schaf im Wolfspelz alle Sicherungen durch und vor (Toll-)Wut schäumend werden gleich Hetzartikel verfasst, die so viel Sinn haben wie Richtungsanweisungen eines Demenzkranken im vorgeschrittenen Stadium. Aber vielleicht hat das ganz ja auch mit dem neuerdings unsteten Charakter der SM zu tun. Die Druga ist eine Trümmerliga, international geht gerade gar nichts und selbst in der Prva Savezna haben wir einen Schleudersitzverein … und dann stirbt auch noch das grosse G.( R.I.P.)
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11.06.2010 14:36 -
TC -
Radnicki Jugopetrol
(0.3 TK)
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Federschmuck
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Hadschi kam aus dem Staunen nicht heraus. Was bildet sich dieser olle Olschara eigentlich ein? Nimmt der doch glatt den Turban, um sich seinen Mund abzuwischen. Das wird noch Rache geben! „Mir fällt da auch schon was ein, wenn ich mich nicht irre“, grinste Hadschi. Just als er seinen Plan in die Tat umsetzen wollte, donnerte ein besoffener Sheriff Paolo von außen gegen die Schwingtür. „Wieder mal einer der nicht lesen kann!“ seufzte der Wirt. Als Paolo endlich durch die Tür war, schrie er „Indiana“ und begann Fensterscheiben einzuschlagen. Schreiend liefen Barisic und Qbat von der Bühne und versuchten, ihre Spitzenhöschen nicht feucht zu machen.
Bei näherem Hinsehen stellte sich heraus, dass es nur Bernd und Fenris waren. Bernd, der sich den Wolf getanz hat, war in letzter Zeit sowieso nur noch als Indianer verkleidet. Neu ist allerdings, dass er in einer Eisenbahnattrappe sitzend von seinem Pferd durch den Ort gezogen wird. Jetzt |
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scheint es endgültig mit ihm vorbei zu sein. Einen noch viel interessanteren Anblick bot aber Fenris. Der selbsternannte Danny Crane der SM hat anscheinend über den Stiletto-Vorfall mit Bernd und den Rauswurf von Big Geez, seinem Zechenkaslieferanten, wie sein Idol vollends den Verstand verloren. Er war von Kopf bis Fuß mit Schlamm bespritzt und mit Federn bedeckt. Er hatte wohl einen Hühnerstall mit seiner Wohnung verwechselt. Oder war das etwa Absicht und er wollte mal wieder den bösen Wolf bzw Fuchs spielen?
Olscharatätärätätä wollte indes diese Chance nutzen. Die letzten beiden Meistermacher als Indiander auf der Straße! Das kann sich ein so gefährlicher Outlaw wie er einfach nicht entgehen lassen. Kein anderer hatte so vielen Kindern den Lutscher weggenommen wie er. Wenn er nur lange genug andere Trainer abknallte, würde er vielleicht auch mal Meister. Und außerdem, wenns der Sheriff so macht, warum sollte er dann nicht auch….
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11.06.2010 11:17 -
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah -
Partizan Belgrad
(0.3 TK)
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Nichts zu verschenken!
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„Ich hab ja nichts zu verschenken“, antwortete Obilic Trainer Barisic auf Journalistenfragen ob der minimalistischen Leistungen seiner Mannen. Bei dieser Hitzewelle müsse man die Kräfte eben sparen. Gespart wird auch beim Flüssigen. Hatte der Zeugwart von Obilic bisher die Trinkflaschen statt mit Wasser mit Vodka Red Bull – kein unerlaubtes Doping! - gefüllt, wird |
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jetzt nur mehr Wasser eingelassen. Bei einigen Spielern machen sich bereits Entzugserscheinungen bemerkbar. Die SM-Trainerkollegen können die Hoffnung aber gleich aufgeben, dass der Wechsel des Getränkelieferanten zu einem plötzlichen Leistungsabfall der Mannschaft führen könnte. Barisic: „Die konzentrierten Infusionen in der Pause stehen schon für den Einsatz bereit.“ |
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11.06.2010 11:03 -
Barisic -
Obilic Belgrad
(0.3 TK)
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Alleine gelassen - R.I.P Big Geez
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Unbeachtet von der Weltöffentlichkeit - also der SM - spielte sich in der Druga zuletzt ein soziales Darama ab. Herrn Jan Age kam der kongeniale Partner abhanden, mit dem er sich in strategischer Meisterleistung letztes Jahr gemeinsam in die Bedeutungslosigkeit geschossen hat: BigGeez ist nicht mehr! Zu Saisonbeginn noch ewige Treue geschworen, ging er sang und klanglos über die Reeling und verlies das grundelnde Schiff. Es ist Ironie des selbst |
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verursachten Schicksals, dass just in dieser Woche in der großen SM Hajduk Rodic als Aufstiegskanditat genannt wurde. Aber vielleich steckt dahinter weder Ignoranz oder Arroganz, sondern wahre Expertise: Angesichts der zuletzt gezeigten Leistungen von BigGeez könnte man wirklich die Meinung vertreten, dass der Klub ohne seinen langjährigen Trainer größere Überlebenschancen hat. R.I.P Big Geez. Du warst nie ein Großer. Aber ein Netter. |
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10.06.2010 22:51 -
JanAge -
Hajduk Belgrad
(0.3 TK)
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Ruhiger Wolf fährt Bahn
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Ruhiger Wolf ist auf Wanderschaft. Nach den Kämpfen am letzten Mond mit Zwei mal Erster und mit Erster Hundert Mond lang ist Ruhiger Wolf des Herumschleichens in der Prärie müde.
Daher hat er beschlossen, das Feuerroß zu nehmen, um zu seinem nächsten Gegner Bobocatepétl zu reisen, da dessen Tipi sich mitten im riesigen Lokschuppen der Zeleznik-Apachen befindet
(Übrigens: wussten Sie schon, dass der Lieblingssport der Zeleznik-Apachen Basketball ist?).
Als Ruhiger Wolf nach der Fahrt mit dem Feuerroß so auf den Gleisen sitzt und wartet, bis seine Seele nachgekommen ist, kommt ein fremder Indianer auf ihn zu. Ruhiger Wolf greift zu seinem Tomahawk, denn dieser Fremde sieht etwas seltsam und |
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irgendwie geschissen aus. Erst im letzten Augenblick erkennt Ruhiger Wolf seinen alten Freund Bobocatepétl: Mit dessen neuen Federn und dem Augenfehler, den jener sich vor einigen Monden selbst zugefügt hat, hat Ruhiger Wolf ihn gar nicht erkannt: Zu lange hatte er seinen Freund Bobocatepétl schon nicht mehr gesehen. Was für ein freudiges Wiedersehen…
Auf die Herausforderung mit Schneller Strandbrunzer hingegen freut sich Ruhiger Wolf überhaupt nicht. Zu oft hat dieser üble Zeitgenosse, der nur schnelle Kutschen und hübsche Squaws im Kopf hat und neuerlich immer mehr dem Feuerwasser verfällt, den Ruhigen Wolf mit üblen Taschenspielertricks und falschen Gastgeschenken hinters Licht geführt…
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09.06.2010 11:22 -
Bernd -
Roter Stern Belgrad
(0.3 TK)
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Kurztrip in die Prärie
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Trainer Schnicks und sein Kumpel Jimmy Netzer haben sich vorm letzten Spieltag mal eine Auszeit gegönnt und sind in die Prärie ausgezogen um die anderen Trainer der Liga bei ihren Indianerspielen zu beobachten.
Und sie haben viel gesehen und einiges war so bizarr, dass die Redaktion dies nicht alles in Worte fassen kann. Die beiden Treverer haben sich gut getarnt und ähnlich seltsame Riten vorgenommen wie die bereits anwesenden Trainer, um nicht weiter aufzufallen. Dennw wer weiß wie die einheimischen Schnitzelindianer auf Gestalten aus der Gegenwart reagieren |
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würden.
Berichten der beiden zu Folge, haben sie allerdings einiges von den Rothäuten gelernt und wollen dies auch bei ihren kommenden Taktiken in die Strategie einfliessen lassen. Eine der wichtigsten Maßnahmen war die Versorgung der Indianer mit einenm speziellen Feuerwasser aus ihrer Heimat. Sie verteilten Viez und Trester an die Einheimischen, in der guten alten Cowboymanier, um die Eingeborenen vollends zu umnebeln. Für Nachschub wird in den nächsten Wochen auch per Postkutsche gesorgt. Wir können also gespannt sein, wie die Rothäute mit dieser Versuchung umgehen werden. |
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06.06.2010 13:40 -
Schnicks -
Spartak Subotica
(0.3 TK)
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Geführt wird von vorne!
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Heute also ist es endlich soweit, hoher Besuch kündigt sich an, um dem Stahlkocher einen Besuch abzustatten - es ist der inoffizielle Serienmeister, der einem regulären Serienmeister seine Aufwartung macht. Die Zeichen stehen auf Spannung, man wird sehen, wie die beiden dieses Prestigeduell anlegen. Zu vermuten ist, dass sich die beiden schon etwas überlegt haben werden, denn |
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zufällig passieren einem Meistertitel nicht. Schon gar nicht bei der Konkurrenz, wie etwa dem Straßenbahner, dem Kameltreiber und Häuptling Schlafender Wolf. Auswärts wird auch gegen eine große Unbekannte gespielt, da kann überhaupt nichts dazu gesagt werden. Somit stimmt die Beobachtung des Bademeisters - nur: wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Ziegelsteinen werfen. |
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04.06.2010 18:56 -
geerotto -
FK Sartid
(0.3 TK)
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In lichten Höhen
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Die Gemütslage von Trainer qbat hat sich in den letzten Wochen wieder gebessert, mitunter ein Grund hierfür ist der derzeitige Tabellenrang seiner Eisenbahner. Belegt man momentan immerhin den dritten Rang in der ehrenwerten Gesellschaft der Prva Savezna. Lediglich der scheinbar immer besser platzierte Stahlkocher aus Smerderevo und ein weiterer Provinzkaiser aus Sabac konnten bislang ein besseres Torverhältnis aufbauen. Damit die Eisenbahner |
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nun in noch lichtere Höhen vordringen können, wird in der heutigen Partie gegen den zweitgenannten Provinzkaiser der Versuch unternommen, ihm nicht nur die Punkte, sondern auch das positive Torverhältnis zu nehmen. Davor spielt man aber noch auswärts gegen die Spartaner aus der Vojvodina, die in ihrer zweiten Saison in der höchsten Spielkasse vermutlich auch nach Höherem streben und zuhause bislang ungeschlagen geblieben sind. |
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04.06.2010 18:49 -
qbat -
Zeleznik Belgrad
(0.3 TK)
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Augusta Trevorum: beati pauperes spiritu
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Ein Medizinmann wurde aus dem cacakschen Tippilager ausgesandt. Denn der Irr- und Schwachsinn scheint in der Prärie umzugehen. Und das schon länger. Aber erst als sich der Stamm der Trevor-Kleinkopfindianer auch noch dessen rühmte, entstand wirklich akuter Handlungsbedarf. Denn im eigenen Stamm kann man isch aufführen wie man will, aber auswärts ist das dann wirklich lästig.
Und bald |
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wurde er auch fündig. Des Wahnsinns knusprige Beute, Squaw unheller Biber vom Unterstamm der Suboticas und Indianer klug wie Steine von den Rad Beogradern, saßen in der Wiese und schoben sich gegenseitig Prärieerbsen in Nase und Ohr und lachten dabei lauthals.
Schnell kramte der Medizinmann sein Zauberpulver aus dem Beutel, trank noch einen Schluck Feuerwasser und näherte sich den beiden... |
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04.06.2010 09:38 -
fenris -
Borac Cacak
(0.0 TK)
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Senile Bettflucht!
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Die senile Bettflucht quält heute Morgen Obilic Trainer Barisic. Hatte er sich doch den Wecker gestellt, um rechtzeitig den Flug zum Europa League Spiel seiner Mannschaft zu erwischen, musste er nach dem Weckruf mit Ernüchterung feststellen, gar nicht mehr in der nächsten Runde teilzunehmen. Auch im x-ten Anlauf wieder kein Aufstieg. Barisic hat aber die Lösung, wie es beim nächsten Mal klappen soll: der Berater für internationalen Begegnungen – Gerüchten nach ein |
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umtriebiger und polarisierender Trainer der SM – hat kläglich versagt (ob absichtlich oder nicht sei dahingestellt) und muss sofort gefeuert werden. Was solls, denkt sich Barisic, wenigstens kann sich die Mannschaft so mit voller Kraft auf die Meisterschaft konzentrieren. Nachdem Fenris im letzten Spiel weggeballert wurde geht es diesmal auswärts gegen den unberechenbaren Pseudoitaliener und daheim gegen Rad Beograd, dessen Trainer für seine Auswärtsangriffslust bekannt ist… |
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04.06.2010 07:55 -
Barisic -
Obilic Belgrad
(0.3 TK)
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Schreib doch wo Du wohnst!
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Die Pressestellle von Borac Cacak hat sich ja eigentlich schon als Verleger der Kolumne für diesen Spieltag mehr als ins Zeug gelegt. Deshalb sei nur noch so viel gesagt: Das Projekt Druga - für das wir alle so lange gekämpft haben - darf nicht so schnell wieder verworfen werden. Was wäre denn das für eine SM? Da können wir ja gleich nach Schweden ziehen.
Als erstes Projekt zur Belebung sei angemerkt:
Jan Age, schreib doch wo Du wohnst! Hier in den hohen Spähren der Erstklassigkeit interessiert das Gewäsch eines Ex-Meisters nicht! |
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11.06.2010 18:04 -
fenris -
Borac Cacak
(0.0 TK)
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Druga gegen Schottland
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Oder Setzcomputer gegen Setzcomputer. Konnte JanAge seinen unfreiwilligen Druga-Auftritt gegen echte Gegner bislang mit Bravour erfüllen, muss er nun zwei mal gegen aus Schottland ferngesteuerte SMII Zombies antreten. Mit welcher Taktik geht man so etwas an? Vernunft und Logik helfen da nicht viel. Auch ist es ein schales Gefühl, mit Computern zu kopulieren. Nicht vergleichbar mit den wöchentlichen "ohne" Orgien in der höchsten Spielklasse. Aber was einen nicht umbringt - so hofft JanAge auf baldige Rück-kehr zu fleischlichen Genüssen... |
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03.06.2010 18:48 -
JanAge -
Hajduk Belgrad
(0.3 TK)
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„Zum Tänzelnden Büffel“
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Endlich, nach unzähligen, schmerzhaften Stunden auf seinem alten Gaul, war sein Ziel erreicht: Ein Saloon mit einem schief hängenden Schild „Zum Tänzelnden Büffel“ über der Schwingtür. Zu hören war laute Klimpermusik gepaart mit spitzen Jubelschreien und Trampelgeräusche von offensichtlich übergewichtigen Tänzerinnen. Das muss er sein! Olscharätterhand stieg von seinem Pferd ab und band es am Pferdeparkbalken fest. Und dann kam das Wichtigste im Leben eines einsamen Revolverhelden: Der Moment, in dem man durch die Schwingtür eines Saloons eintritt! Bloß keine Gefühlsregung erkennen lassen und so gefährlich wie möglich dreinblicken. Die müssen mal richtig Respekt vor Dir haben, wenn die Dich zum ersten Mal sehen, das Blut in deren Adern soll gefrieren!
Toller Plan, aber in der Realität ist das leider nicht so einfach. Olscharätterhand ging also mit entschlossen Schritten und mit beiden Händen auf den Griffen seiner goldenen Colts auf den Eingang zu und knallte mit voller Wucht mit der Brust gegen das Holz. Eine Schwingtür erwartend stellte sich schnell raus, dass die Tür nur nach außen aufging. Das kleine Schild „Zieh!“ hatte er wohl missverstanden… Diese Peinlichkeit blieb natürlich nicht unbemerkt, dementsprechend war das Gelächter groß. Zumindest bei denen, die noch nicht aufgrund des übermäßigen Feuerwasserkonsums in der Ecke lagen.
Als das Gelächter langsam erstarb setzte sich Olscharätterhand an einen Tisch direkt vor der Bühne und bestellte ein Rothaut-Menü. Auf der Bühne tanzten die „Balkan Wheather Girls“ zu Musik aus einem verstimmten Klavier, sofern man diese wenig anmutend wirkende Bewegungen als Tanz bezeichnen konnte. Unter den Rock wollte man den Girls jedenfalls nicht gucken…
Dann – endlich - machten die schwitzenden Girls Pause und auf die Bühne trat ein Herr lediglich mit |
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einem roten Cowboyhut und einer rote Badehose bekleidet. Es stellte sich heraus, dass Mitsch wohl der Ansager dieser Kaschemme war - sozusagen der Thomas Hermanns des Balkans. Seine Ankündigung versprach nix gutes: “Und jetzt kommen die Paradiesvögel von Belgrad-City – Qbat und Barisic“. Durch den Vorhang traten zwei große bärtige Ladies, geschmückt und geschminkt mit mehr Farben, als sie sich Olscharätterhand in seinem tristen Wüsten-Leben jemals hätte vorstellen können. Die Kleider bestanden aus Pailletten und Federn und bedeckten nur das nötigste. Die Zuschauer jubelten und applaudierten. Die Ladies setzten sich auf zwei Barhocker, spielten auf einer Okkulele und sangen dazu „Das sind nicht 20 Zentimeter - nie im Leben kleiner Fenris“.
Olscharätterhand war vor Schock erstarrt. Beim Biss in seinen Büffelburger ließ er vor Schreck einen dicken Klecks Rachenteufelsoße auf seine Hose schlabbern. So ein Mist! Er wusste, dass er wahrscheinlich erst wieder in 2 Monaten dazu kommt, seine Klamotten in einem Wasserloch zu waschen.
Wie gerufen, stand plötzlich ein merkwürdig angezogener Mann neben ihm, der auf dem Kopf ein feuchtes Tuch trug. „Ah! Sehr aufmerksam!“ Olscharätterhand zog an einem Ende des Tuches und wischte sich damit den gröbsten Dreck von der Hose. Hadschi Halef war sichtlich irritiert als er gänzlich ohne Kopfbedeckung mit seiner Glatze dastand. Er fing an zu stottern: „Olscharätätätätätätä….“. Doch was er wirklich wollte, hat Olscharätterhand leider nicht herausfinden können, denn auf einmal leerte sich der Saloon. Sheriff Maldini rannte durch die „Schwing“tür auf die sandige Straße und kam umgehend wieder zurück. „INDIAAANAAA“ schrie er und verschanzte sich hinter einem Fensterbrett mit gezogenen Waffen….
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03.06.2010 11:28 -
Olschara -
FK Sutjeska
(0.3 TK)
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Spurensuche
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Der Dauerregen war nicht sonderlich hilfreich für Hadschi Halef. Während er versuchte, seinen durchnässten Turban wieder in eine ansehnliche Form zu bringen, fluchte er leise vor sich hin. Denn sein Ziel war es, den Outlaw Olscharatätärätätä zu finden und ihm das verendete Pferd vom Silbersee zu verkaufen. Und wenn er genug Geld locker macht, kriegt er ein paar Lastkamele auch noch! Anfangs war die Spurensuche leicht, so hatte Olscharatä…. Deutliche Fußspuren mit seinem Steckenpferd hinterlassen. Doch in diesem Wolkenbruch waren sogar diese Spuren nicht mehr zu entdecken. Also beschloss Hadschi Halef, einfach wieder nach Hause zu reiten und abzuwarten, was kommt. Mit einem kräftigen „Inshalla“ trieb er sein Kamel zurück Richtung belgrad. Die bettelnden Gestalten zwischendurch beachtete er nicht weiter. Sollen sich die Deppen doch wo unterstellen. Der eine schaut überhaupt aus wie ein georgischer Teppichhändler! Ist die SM-Welt zu hart für dich, bist du zu schwach, lieber Freund! Und Hadschi hat |
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echte Perserteppiche, da braucht er keine Fälschungen.
Als Hadschi Belgrad City betrat, fiel ihm vor dem schlechtesten Saloon Belgrads ein Steckenpferd auf. Sollte ihm das Glück doch noch hold sein? Wieviel sollte er von Olschara verlangen? Mindestens einen seiner beiden goldenen Colts! Der würde sich gut neben Hadschis goldenem Ei machen. Als er eintrat, bot sich ihm ein wirklich grausames Bild. Die „fettigsten CanCan-Tänzerinnen des Landes“ hüpften auf der Bühne herum, Betrunkene lagen in ihrem eigenen Erbrochenen (vielleicht haben sie sich auch nur aufgrund des Anblicks auf der Bühne erbrochen), und der Barkeeper versuchte gerade, den italienisch stämmigen Sheriff Paolo Maldini davon abzuhalten, die Bar zu plündern. Gerade als die Vorstellung aus war, sah Hadschi Halef Olschara in der ersten Reihe sitzen und eine ziemlich ekelhaft aussehenden Burger essen. „Ich hab dir ein Geschäft vorzuschlagen!“ wollte Hadschi eigentlich sagen. Doch dann fiel sein Blick auf die neueste Attraktion in diesem Saloon….. |
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03.06.2010 11:15 -
Hadschi Halef Omar Ben Hadschi Abul Abbas Ibn Hadschi Dawuhd al Gossarah -
Partizan Belgrad
(0.3 TK)
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Serbien und Montenegro
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| Pl. |
Team |
TK |
| 1. |
FK Sartid |
44,3 |
| 2. |
Hajduk Belgrad |
49,7 |
| 3. |
Napredak Krusevac |
53,9 |
| 4. |
Zeleznik Belgrad |
45,0 |
| 5. |
Buducnost Podgorica |
51,6 |
| 6. |
Borac Cacak |
47,3 |
| 7. |
Roter Stern Belgrad |
50,9 |
| 8. |
FK Sutjeska |
49,6 |
| 9. |
Partizan Belgrad |
53,1 |
| 10. |
Radnicki Jugopetrol |
40,7 |
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